KATEGORIE: Training

Corona – Wie es weitergeht

Corona begleitet und nun schon eine Zeit lang. Wie ihr wißt, haben wir als Sportverein derzeit keine Möglichkeit, Angebote und Sport für Karate/Selbstverteidigung/Entspannung und Gesundheit zu vermitteln. Eine Situation die wir so noch nie hatten.

Ich möchte zunächst einmal ganz herzlich DANKE sagen zu all unseren Mitgliedern, Übungsleitern und Trainern für die große Solidarität und Vereinstreue die wir in dieser Situation erfahren.

Die Sportverbände weisen ausdrücklich darauf hin, dass nur solidarisches Mitgliederverhalten dem Verein die Möglichkeit geben kann, die fortlaufenden Ausgaben zu decken (Mieten, Verbandsbeiträge, Versicherungen, Verträge usw.), und damit den Fortbestand des Vereins sicherzustellen. Das war bisher so und gibt uns Mut und Zuversicht für die Zeit nach Corona. Es ist für alle Mitarbeiter des Vereins gleichzeitig Ansporn, mit großem Engagement alle unsere Angebote wahrzunehmen und umzusetzen, sobald uns dies wieder möglich gemacht wird.

Unsere Trainer und Übungsleiter arbeiten derzeit daran Regelungen zu suchen für die Übergangszeit nach Corona. Hierzu gehören die organisatorische Gestaltung des Trainings, angepaßte Trainingsformen, Gruppengröße usw. Wir werden unter Beachtung der behördlichen Vorgaben Lösungen entwerfen die einerseits ein sinnvolles Trainieren möglich machen, andererseits Gesundheitsrisiken möglichst ausschließen.

Für den Fall dass Sie uns nicht unterstützen können und durch Corona in finanzielle Not geraten sind, melden Sie sich, damit wir eine Möglichkeit finden können.

Wir hoffen und wünschen, dass wir uns bald wieder sehen können bzw. gemeinsam trainieren können. Bis dahin bleiben Sie gesund und halten Sie uns wie bisher weiter die Treue.

Vielen vielen Dank und liebe Grüsse

Ursula Panschar

1. Vorsitzende

Karate DO und Selbstverteidigung Trier e.V.

Herbstferien – kein Training

Während der Herbstferien, also in der Zeit von 27. September 2019 – 13. Oktober 2019 – jeweils einschließlich – sind wegen der Schulferien die Hallen geschlossen und wir können kein Training anbieten.
Lediglich für Qi Gong und Tai Chi findet dienstags im Pfarrsaal St. Martin das gemeinsame Üben auch während der Ferien statt.
Ab Montag, den 14. Oktober 2019 wieder normaler Trainingsbetrieb.


Abschied…

Abschied tut weh, aber die schönen Erinnerungen an das gemeinsame Trainieren bleiben…so Dojoleiter Arnold im Rahmen einer kleinen Feier im Anschluss an das Erwachsenentraining. Anett Schmidt zieht es beruflich wieder in ihre Heimat nach Potsdam. Dort wird sie ihren Karate DO weitergehen, einen passenden Verein hat sie auch schon im Auge. Seit 2002 trainierte Anett bei uns und schaffte es bis zum Braungurt, die Vorbereitung auf den Schwarzgurt stand schon auf dem Programm. Diese Wegstrecke wird Anett aber nun in Potsdam gehen, das ist ihr festes Ziel. Wir wünschen Anett und ihrer Familie für die Zukunft alles alles Gute. Vielleicht kreuzen sich die Karatewege wieder auf einem Lehrgang, wer weiß…

 

 

 

Karate DO on Tour…

am 14. April machte sich eine Gruppe von 14 Karatekas unserer Erwachsenengruppe auf in den hohen Norden, um gemeinsam mit den dortigen Karatefreunden zu trainieren. Gut vorbereitet ergab sich eine gelungene Mischung aus täglichem intensiven Training und gemeinsamen Aktivitäten und Ausflügen in die Umgebung,  wodurch dieser Aufenthalt zu etwas Besonderem wurde. Im Zentrum des Karatetrainings stand die Kata Nijushiho, die von den Trainern insbesondere im Hinblick auf mögliche Varianten in der Technikanwendung vermittelt wurde. Da gab es viele neue Anregungen für die Teilnehmer die dann ausführlich ausprobiert werden konnten. Nach Meinung aller war dies ein tolles Event was unbedingt wiederholt werden sollte.

Kleine Feier mit neuem Schwarzgurt

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Bild: Heimtrainer Arnold Panschar (5. DAN) mit seinem Schützling und DAN-Träger Florian Gall

Das erste Training nach der Schwarzgurtprüfung war für die Karatekas des Vereins die Gelegenheit, Florian Gall als neuen 1. DAN zu begrüßen und sich mit ihm über den Erfolg zu freuen. Arnold erinnerte daran, dass Florian 1999 seine Prüfung zum 9. Kyu abgelegt habe und seitdem mit Fleiss und Ehrgeiz bei der Sache geblieben sei. Allein das Durchhaltevermögen und die Zielstrebigkeit auf dem Weg zum Schwarzgurt sei gerade in heutiger Zeit schon etwas besonders Wertvolles. Er überreichte Florian eine Urkunde des Vereins und wies darauf hin, dass Florian jetzt auch Verantwortung zu tragen habe und immer Vorbild für die Karateschüler sein solle.  Die Karatekas des Vereins gaben Florian den verdienten Applaus für seine Leistung.